Der Hanno-Peter-Preis ist Ihre Bühne: Nutzen Sie die Chance, Ihre Ideen, Ihr Engagement und Ihre Vision für die Katastrophenmedizin ins Rampenlicht zu stellen.

Der Preis wird im Rahmen des DKMK verliehen – dort, wo sich die Community trifft, die Zukunft der Katastrophenmedizin gestaltet.

Bedeutung

Mit dem ideellen Hanno-Peter-Preis ehrt die DGKM junge Menschen, die sich nicht mit dem Status quo zufriedengeben, sondern Versorgung, Ausbildung und Strukturen im Bevölkerungsschutz sichtbar verbessern.
Ausgezeichnet werden Arbeiten, die etwas bewegen: neue Versorgungskonzepte, mutige Projekte aus der Praxis, innovative Forschungsarbeiten oder interdisziplinäre Ansätze, die Katastrophenmedizin neu denken.

Hintergrund

Der Hanno-Peter-Preis soll zur Förderung des Nachwuchses in der Katastrophenmedizin dienen. Ganz im Sinne seines Namensgebers werden junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter sowie Praktiker ausgezeichnet, die sich in den Bereichen Katastrophenprävention, Katastrophenhilfe oder Katastrophennachsorge mit den bevölkerungsschutzbezogenen Schwerpunkten Medizin, Pharmazie, Naturwissenschaften, Psychologie, Technik, Management oder Kommunikation engagieren. Der Preis wurde erstmals 2013 vergeben. Prämiert werden Arbeiten, die sich in Ihrer Exzellenz und Originalität herausheben und auf dem Gebiet der Katastrophenmedizin neue Impulse für Wissenschaft und Praxis geben.
Die Deutsche Gesellschaft für Katastrophenmedizin stiftet zu Ehren ihres langjährigen Präsidiumsmitgliedes Regierungsdirektor Diplom-Pädagoge Hanno Friedrich Peter diesen Preis. Die Preisträgerin oder der Preisträger erhält vom amtierenden Präsidenten eine Urkunde, eine Skulptur sowie eine einjährige Mitgliedschaft in der DGKM im Folgejahr. Außerdem kann eine Abhandlung der Arbeit im Mitteilungsorgan der DGKM veröffentlich werden.
Für wen dieser Preis gedacht ist
Gefragt sind engagierte Nachwuchskräfte aus allen Bereichen der Katastrophenmedizin: Medizin, Pflege, Rettungsdienst, Leitstellen, Behörden, Organisationen, Forschung und Ausbildung.
Ob Dissertation, Projektbericht, Evaluationsstudie, innovatives Ausbildungskonzept oder Konzeptpapier – entscheidend ist, dass Ihre Arbeit einen klaren Mehrwert für den Bevölkerungsschutz und die Katastrophenmedizin stiftet.
Bewerben können sich junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschafter, die bei Antragstellung nicht älter als 40 Jahre sind. An der Auswahl nehmen nicht veröffentlichte sowie innerhalb von zwei Jahren vor Einsendung veröffentlichte Arbeiten, kumulative Schriften und Projektskizzen teil. Dabei ist mitzuteilen, ob und gegebenenfalls wo die Arbeit erstmals veröffentlicht wurde. Es ist außerdem die Erklärung abzugeben, dass die Arbeit keinen anderen Preis erhalten hat.
 
 
Die Abgabefrist für 2026 ist abgelaufen.
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